Alle reden über Künstliche Intelligenz (KI). Viele nutzen sie und denken dabei vor allem an Large Language Models (LLM), wie z.B. ChatGPT, Claude oder Mistral. Viele tendieren dabei, dieses Modelle als Suchmaschinen zu nutzen. Google und einige Browser legen eine solche Nutzung auch nahe, obwohl LLM von der Technologie nur Wahrscheinlichkeitsmaschinen sind und gar kein Mechanismus haben, Inhalte als richtig oder falsch zu erkennen.
Was bedeutet das für schulische und non-formale Bildung? Wie kann man KI einsetzen und dabei eine kritische Reflexion und Nutzung stärken? Dazu fand in der Ev. Akademie am 11.2.26 ein Workshop statt. Dieser soll im Folgenden dokumentiert werden und um kommentierte Links zu anderen Quellen zum Thema ergänzt werden.
Im Rahmen des Workshops entstanden konkrete Ideen, wie Bildung zu KI vernetzt mit verschiedenen Akteuren noch mehr Fahrt aufnehmen kann, die hier demnächst vorgestellt werden.
Zu KI – und für die Bildung sind das meist die LLM – gibt es aber auch jede Menge weiterer Diskussionsbeiträge, Lernimpulse oder sogar Onlinekurse, von denen ein paar hier vorgestellt werden soll.
Nele Hirsch
Tobias Albers-Heinemann
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat ebenfalls Schwerpunktinhalte zum Thema erstellt. Neben einer Stellungnahme zum Safer Internet Day herausgegeben. Unter dem Titel „KI kann nicht knutschen“ fordert die GEW mehr kritische Bildung über KI und warnt vor Realitätsverlust bei Jugendlichen. Außerdem veröffentlicht die Gewerkschaft auf einer Seite zur KI in der Bildung regelmäßig aktuelle Informationen und Links zu Lehrmaterialien, z.B. zu KI und Klima, Deep Fakes sowie sozialer Ungerechtigkeit.




