Spaltungen oder fundamentale Meinungsverschiedenheiten, die sich wie Feindseligkeiten oder gar Trennungen anfühlen, betreffen viele Bereiche der Gesellschaft. Auch Kirchen sind davor nicht gefeit. Ein Grund, warum die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) ihren Jugendkongress auf der Jugendburg Ludwigsburg unter das Motto „Come together“ gestellt hatte. Und bei dieser Themenstellung durfte auch Bubble Crasher als Workshop nicht fehlen.
In zwei Workshopphasen für 17 und 21 Teilnehmende lud Studienleiter Tobias Thiel dazu ein, sich nach einer Vorstellungsrunde mit Perspektivwechseln mit den eigenen Filterblasen, sozialen Referenz- und damit auch Rückzugsräumen zu beschäftigen. Im zweiten Teil bestand dann die Gelegenheit gemeinsam Strategien und Methoden auszuprobieren, wie man mit Menschen im Gespräch bleiben kann, die als Teil fundamental anderer Bubbles wahrgenommen werden.














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