Diskurs

Game-based Learning in der politischen Bildung

Im Spiel gesellschaftliche Probleme modellhaft lösen und Selbswirksamkeit erfahren
Beim Liverollenspiel (LARP)
Beim Liverollenspiel (LARP) - Foto: Ev. Akademie Thüringen

Spielen macht Spaß und Spielende lernen mit Emotionen, also so wie es Lernforscher*innen für erfolgversprechender halten. Wie in der Demokratie braucht es im Spiel die gute Kombination von Freiheit und Regelgebundenheit. Und mit Spielen erreicht politische Bildung andere Menschen als mit Tagungen und Referaten. Mindestens aus diesen drei Gründen lohnt es sich, neue spielerische Zugänge zu betrachten und diese für die Bildung zugänglich zu machen.

Dr. Annika Schreiter / Tobias Thiel: Game-based Learning in der politischen Bildung. Im Spiel gesellschaftliche Probleme modellhaft lösen und Selbswirksamkeit erfahren. in: Jantschek, Ole; Lorenzen, Hanna (Hrsg.) (2020): Don’t panic, act now. Beteiligung und Demokratie in der politischen Jugendbildung. Jahrbuch 2020. Ev. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung. Berlin, S. 72–75. www.politische-jugendbildung-et.de

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Tobias Thiel

Stellv. Direktor, Studienleiter für gesellschaftspolitische Jugendbildung und Umweltbeauftragter
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