zum 100. Todestag

Horror ist nicht, als großer Käfer aufzuwachen.
Horror ist, nicht als großer Käfer aufzuwachen.

 Wieder aufstehen.
  Wieder ins Hamsterrad – in Schule oder Büro.
 Wieder ins Verhängnis.
Ans Fließband der Notwendigkeiten.
 Das Leben ist kafkaesk.

  Aber manchmal (immerhin)
verwandelt es sich unter deinen Händen
 in eine irre Geschichte. 

FRANZ KAFKA; geboren am 03. Juli 1883 in Prag
Dr. jur.; Sohn; Versicherungsangestellter;
Schriftsteller
gestorben 03. Juni 1924 in Kierling, Klosterneuburg
Am 03. Juni 2024 lassen wir sein Werk lebendig werden.

Und hier kommst Du ins Spiel …

Du liest seine Texte/ seine Biografie und beschäftigst Dich mit dem Prag seiner Zeit.
Und dann fängst Du an. Du schreibst Gedichte oder Prosatexte oder zeichnest/ malst oder arbeitest an einer Installation oder einem Bühnenstück oder drehst einen Film oder fotografierst all das, was Dir kafkaesk erscheint. Und reichst es bis zum 17. Mai 2024 ein.

Und dann kommen wir ins Spiel.
Eine Jury sichtet alle Beiträge.
Die besten Arbeiten werden
prämiert mit
3 x 100 €
und
6 x 50 €.
Alle Arbeiten werden
in einem Buch gedruckt
oder/ und
auf der Homepage
veröffentlicht.

Am 03. Juni – dem Todestag Franz Kafkas –
werden die Arbeiten präsentiert
und die besten prämiert.

Du hast Lust? Wirklich?
Sehr schön. Dann melde Dich doch einfach.

Hier bekommst Du Unterstützung:
Schreibwerkstatt des Cranach-Gymnasiums
Held*innenwerkstatt
Buchhandlung Der Esel auf dem Dach
Stadtbibliothek: Lyrikwerkstatt

Und für alle Fragen: Evangelische Akademie – Paul Martin

Schlagwörter: Bildung, Jugend, Kultur

Paul F. Martin

Studienleitung Theologie/ Gesellschaft/ Kultur
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Diskurs-Beiträge

KafkaProzess 2024

eine Spurensuche
Am 03. Juni starb Dr. jur. Franz Kafka im Alter von 40 Jahren und 11 Monaten an den Folgen einer Kehlkopftuberkulose in einem Sanatorium in Kierling bei Klosterneuburg und hinterließ seinem Freund Max Bord eine Reihe von irritierenden Texten. Einige davon waren bereits veröffentlicht. Die anderen bat er sein Freund zu vernichten. Max Brod konnte diesem Auftrag nicht nachkommen. Aus…
Am 03. Juni starb Dr. jur. Franz Kafka im Alter von 40 Jahren und 11 Monaten an den Folgen einer Kehlkopftuberkulose in einem Sanatorium in Kierling bei Klosterneuburg und hinterließ seinem Freund Max Bord eine Reihe von irritierenden Texten. Einige davon waren bereits veröffentlicht. Die anderen bat er sein Freund zu vernichten. Max Brod konnte diesem Auftrag nicht nachkommen. Aus…

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