Projekt

Demokratiewochen

Im Vorfeld der Bundestagswahl laden wir ab 12.8.21 dazu ein, sich intensiver mit der real existierenden Demokratie in der Bundesrepublik und mit Wünschen an eine gute Demokratie zu beschäftigen. Das geschieht in Diskurs-Veranstaltungen, aber auch in Blog-Beiträgen, Interviews und Dokumentationen.

Als Start laden wir zur Diskussion zum Thema „Politik in der Vertrauenskrise“ am 12.8.21 und zur Kanzelrede von Bundesumweltminister a. D. Klaus Töpfer unter dem Motto „Hier stehe ich, ich kann auch anders!“ ein. Inhaltlich wird es darüber hinaus um grundsätzliche Begriffsfragen zur Demokratie, zur Organisation demokratischer Prozesse in einer sich zunehmend digitalisierenden Gesellschaft sowie nach oder immer noch in der Pandemie gehen.

Im Projekt werden nicht nur die Ergebnisse dokumentiert, sondern es wird auch evaluiert, wie und mit welcher Wirkung bestimmte Zielgruppen erreicht werden können.

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Christoph Maier

Akademiedirektor und Studienleiter für Theologie und Politik
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Jörg Göpfert

Studienleiter, Arbeitsbereich Umwelt und Soziales
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Paul F. Martin

Studienleitung Theologie/ Gesellschaft/ Kultur
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Tobias Thiel

Stellv. Direktor, Studienleiter für gesellschaftspolitische Jugendbildung und Umweltbeauftragter
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Diskurs-Beiträge

Essay zu Kapitel 1 der Kategorien des Aristoteles

Diskurstheoretische Überlegungen zu Aristoteles im Blick auf eine angemessene Diskurspraxis
Einleitung In den als Organon bezeichneten Schriften liegen uns die diskurstheoretischen Schriften des Aristoteles vor. In ihnen werden Regeln für eine angemessene Diskurspraxis formuliert, die in der gesellschaftlichen Situation von besonderer Bedeutung waren, da durch Manipulation und Populismus gesellschaftliche Verhältnisse verändert werden sollten – aufgrund scheinlogischer Begründungen.In diese Auseinandersetzungen der Akademie Platons mit den Sophisten wie der konservativen Gesellschaft war…

Fluchtursachen, nicht Flüchtlinge bekämpfen.

Interview mit Ralf-Uwe Beck zum Bericht der Enquete-Kommission "Fluchtursachen"
Jede Flucht hat einen Grund. Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge. So das Motto der drei Initiator:innen eines Aufrufs, der von 150 Bundesverdienstkreuzträger:innen unterzeichnet wurde. Der Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck, der ehemalige Bundes­umweltminister und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Klaus Töpfer, sowie die Ehrenvorsitzende des Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutschland (BUND), Angelika Zahrnt, haben diese Initiative gestartet, die nun ein…

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