Projekt

Ökumenischer Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“

Koordinationsstelle des bundesweiten, ökumenischen Netzwerks in Wittenberg

Der Ökumenische Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“ wurde 2013 gegründet. Hintergrund war der Wunsch, dass Kirchen „… in all ihren Sozialgestalten und auf allen Ebenen lernen, wie sie zum Gelingen der Großen Transformation beitragen können“ (Jahrbuch Gerechtigkeit V). Als Think-Tank, spirituelle Suchbewegung und Zukunftswerkstatt für Kirche und Gesellschaft regt der Prozess zu einer neuen, transformativen christlichen Praxis an.

Das Netzwerk greift aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse auf, sucht nach theologischen Antworten zur gegenwärtigen Lage, stößt Debatten an und treibt kirchliche Beiträge zur Großen Transformation (WBGU 2011) voran.

Der Ökumenische Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“ wird von 31 Landeskirchen, Bistümern, kirchlichen Hilfswerken, Diensten und Organisationen getragen (Stand: April 2021).

Mehr Informationen finden Sie unter: www.umkehr-zum-leben.de

Hier können Sie unser Factsheet downloaden. 

Constanze H. Latussek

Koordinatorin Ökumenischer Prozess "Umkehr zum Leben - den Wandel gestalten"
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Jörg Göpfert

Studienleiter, Arbeitsbereich Umwelt und Soziales
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Diskurs-Beiträge

Abrissreif oder noch sanierbar?

Das „gemeinsame Haus“ sechs Jahre nach Laudato si‘
Seit den 1970er Jahren sind Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zentrale Anliegen des Ökumenischen Rates der Kirchen. Mit seiner 2015 herausgegebenen Enzyklika Laudato si‘ stellte Papst Franziskus diese Themen erstmals in den Mittelpunkt eines päpstlichen Sendschreibens. Entsprechend groß war die Resonanz. Doch was hat Laudato si‘ bewirkt, im Raum der Kirchen und in der Gesellschaft? In welchem Zustand sind…
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