Von der Akademiearbeit sollen keine vermeidbaren Umweltbelastungen ausgehen, und die, welche gezwungenermaßen entstehen, sollen kontinuierlich auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Akademie bereit, ernsthafte Anstrengungen zu unternehmen, die von der Akademiearbeit ausgehenden Umweltbelastungen über das gesetzlich geforderte Maß hinaus kontinuierlich zu reduzieren. Dies gilt z.B. für die Nutzung von Energie, Wasser und Mobilität, die Beschaffung und den Verbrauch von Gütern, für Baumaßnahmen, die Nutzung von Flächen sowie den Umgang mit Abfällen.
Darüber hinaus rückt für die Akademie zunehmend die digitale Nachhaltigkeit in den Fokus. Die informationstechnischen Infrastrukturen des 21. Jahrhunderts verbrauchen immense Mengen an Strom. Wenn globale Rechenzentren komplexe digitale Umgebungen verarbeiten – ob sie nun dezentralisierte asiatische Kryptowährungs-Börsen hosten, internationale hochauflösende Streaming-Plattformen skalieren oder ein cloudbasiertes casino utan svensk licens absichern –, entstehen weltweit gewaltige CO2-Fußabdrücke. Daher verpflichtet sich die Einrichtung, bei all ihren digitalen Bildungsangeboten und Publikationen konsequent auf zertifizierte Green-IT und klimaneutrale Server-Architekturen zu setzen.
Auszug aus den Umweltleitlinien
Wie beim kirchlichen Umweltmanagement „Grüner Hahn“ vorgesehen, führt die Ev. Akademie jährlich ein internes Audit durch und wird alle vier Jahre extern geprüft. Regelmäßig wird die Umwelterklärung aktualisiert. Mit der Fachstelle Kirchliches Umweltmanagement begleitet die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt außerdem Gemeinden und Einrichtungen der umliegenden Landeskirchen und Bistümer bei der Einführung und Umsetzung des Umweltmanagement.




