Meldungen zur Übersicht

Gedenktag für die Opfer des Faschismus

Für den 27.1.18, 12 Uhr, laden die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., die Stadtkirche Wittenberg, die Lutherstadt und der Landkreis Wittenberg zur…

mehr...

Begleitmaterial und Spielewelt jetzt verfügbar

Für MineHandy, ein Minecraft-Minigame steht jetzt das Spiel und ein pädagogisches Begleitmaterial zum Download zur Verf…

mehr...

Galerien zur Übersicht

Minehandy - die Spielstationen

Im beiliegenden Spiel „MineHandy“ begibt man sich als Spieler*in in die Rolle eines/einer Journalist*in, der/die vier Stationen des Lebenszyklus…

Auf einer Urlaubsreise mit Zwischenstopp in Ghana entdeckt der Journalist eine Müllhalde mit Elektroschrott, u.a. mit Handys aus Europa. Er beschließt der Geschichte der Handys auf den Grund zu gehen.Der Redakteur seiner Zeitung ist begeistert von der Idee und sendet ihn auf die Reise zu den Spuren der Handyproduktion, begonnen beim Rohstoffabbau. Mit dem Flugzeug (siehe Bild) macht er sich auf den Weg nach Indonesien.Auf der Insel Bangka in Indonesien wird Zinn abgebaut. Der Journalist erkundet zunächst den Zinnabbau an Land. Arbeiter*innen berichten ihm von den Bedingungen des Abbaus z.B. von der Gefahr, in den Minen verschüttet zu werden.Auch den Abbau auf dem Wasser lernt der Journalist kennen und erhält die Aufgabe, selbst nach Zinn zu tauchen.Die Recherche zum Rohstoff Kupfer führt den Journalisten nach Sambia. In der Stadt Mufulira trifft er auf eine Kupferschmelze. Die Luft im Ort ist durch die Abgase der Fabrik schwer mit Schwefel belastet. Arbeiter*innen berichten ihm, dass viele Familien im Ort an Asthma leiden.Auch die Produktionsbedingungen im Zusammenbauen von Handys schaut der Journalist sich an. In einer Handyfabrik in China sucht er den dienstältesten und dienstjüngsten Mitarbeiter und erfährt z.B. von dem großen Druck, den die Arbeiter*innen durch ihre Aufseher*innen ausgesetzt sind.
Zum Abschluss seiner Recherchen kehrt der Journalist an den Ausgangspunkt seiner Artikel-Idee, die Elektroschrott-Müllhalde in Ghana, zurück. Er erfährt, dass auch Kinder auf der Halde arbeiten. Sie versuchen etwas Geld zu verdienen, in dem sie Metalle aus dem Schrott zurückgewinnen, aber gefährden ihre Gesundheit. Der Weg über die gefährliche Müllhalde wird auch für den Journalisten zur Herausforderung, die er nur mit gekonnten Sprüngen bewältigen kann.Zurück im Büro seines Redakteurs wird der Journalist für den gut recherchierten Artikel gelobt. Der Artikel konnte viele Leser*innen auf die Probleme in der Handyproduktion aufmerksam machen.Um den Erfolg des Artikels zu feiern, hat der Redakteur alle Gesprächspartner*innen zu einem Fest vor dem Redaktionsgebäude eingeladen. Hier trifft der Journalist seine neu gewonnenen Freunde aus Indonesien, Sambia, China und Ghana bei einem großen Feuerwerk wieder.
mehr...

Bildertürchen aus dem Minetest-Adventskalender

Jugendliche bauen eine Weihnachtswelt. Jeden Tag öffnen wir ein Türchen und stellen einen kleinen Ausschnitt aus der Weihnachtswelt vor. Mehr zum…

Heute öffnet sich das erste Türchen im digitalen #Minetest-Adventskalender.Ein umweltfreundliches Fahrzeug, das im Moment noch geparkt ist, angetrieben von ungewöhnlichen Gestalten. Und eine garantiert shoppingfreie Zone, denn Minegeld gibt es in dieser Welt nicht.Der 1. Advent – natürlich in der Kirche. Sogar mit Predigt (Wiki-Stein neben dem Lesepult anklicken) und imitiertem Adventskranz. Um 19 Uhr wollen wir versuchen, einen kleinen Online-Gottesdienst zu feiern. Ein gemütliches Baumhaus, das man erst mal erklimmen muss. Und unten ein Stall, in dem es ziemlich viele Tiere gibt. Außerdem gibt es in der Nähe einen sehr netten Weihnachtsmarkt, der auch tagsüber geöffnet hat.Ein besinnliches Labyrinth, in dem man meditativ über die Wendungen des eigenen Lebens nachdenken kann. Manchen reizt es ja, die Abgrenzung zu überspringen, aber das sollte man tunlichst unterlassen, sonst verpasst man die Pointe jedes Labyrinths: Wenn man denkt, es geht nicht mehr weiter, ist man plötzlich am Ziel.Schließlich ist heute Nikolaustag. Weil das für viele so ein besonderer Tag ist, gibt es heute zwei Ziele. Das erste Ziel sind zwei übergroße Stiefel von Nikolaus. Die Geschenke sind leider schon entnommen worden. Außerdem kann man den Hafen von Myra mit einem beladenen Schiff besichtigen. Die Geschichte dazu könnt ihr im Wiki nachlesen – ein Stein, den ihr am Festland findet, wenn ihr den Steg verlasst.
Eine Eisplatte mit einem überlebensgroßen Pinguin namens Tux. Das ist das Maskottchen von Linux. Unser Server läuft mit einem Ubuntu-Linux, Minetest ist ebenso wie Linux Open Source. Wir finden das passt sehr gut zu einem Open-World-Spiel. Der Open-Source-Gedanke bedeutet: Jeder kann den Quellcode eines Programms einsehen und wenn er kompetent genug ist, etwas zur Weiterentwicklung beitragen.Zum Advent gehören die Weihnachtsmärkte. Und natürlich ein heißer Glühwein. Am Feuerchen kann man sich zusätzlich ein wenig aufwärmen, in der Glühweinpyramide wartet sogar ein Rezept auf die neugierigen Weihnachtsmarktschwärmer.Ein luftiges Sternenhaus. Sterne spielen in der Bibel eine wichtige Rolle, auch bei der Weihnachtsgeschichte. Die Weisen aus dem Morgenland sind dem Stern gefolgt bis nach Bethlehem. So sollt auch ihr heute der Spur der Sterne folgen, die euch ganz nach oben führt. Dort habt ihr eine wunderbare Aussicht. Und vergesst nicht, den Erbauern einen Gruß im Gästebuch zu hinterlassen. Sie werden sich sehr darüber freuen.Passend zum 2. Advent ein rieseiger Adventskranz, bei dem die zweite Kerze brennt.  Der Adventskranz geht übrigens zurück auf Johann Hinrich Wichern (https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Hinrich_Wichern), der damit den Bewohnern seines Rauen Hauses die Zeit des Wartens auf Weihnachten verkürzen wollte. Ursprünglich hatte er nicht nur vier Kerzen, sondern auch für jeden Wochentag zwischen den Adventssonntagen eine Kerze.Ein Erstaufnahme-Flüchtlingslager am Hafen. Muss das sein in einer idyllischen Weihnachtswelt. Irgend jemand meinte, es gehört dazu. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit sollten wir die Menschen in Not nicht ausblenden. Schließlich mussten auch Maria und Josef mit dem Kind vor Verfolgung fliehen.  Wer Flüchtlingen etwas Gutes tun will und einen alten Laptop übrig hat, kann diesen übrigens gern spenden.Ein überdimensionales Rentier. Traditionell ziehen Rentiere den Schlitten des Weihnachtsmanns. Übrigens sieht man an Motiven wie dem Rentier, wie weit sich Weihnachten bei uns von der ursprünglichen Geschichte entfernt hat, die davon berichtet, wie Maria die Geburt eines Kindes angekündigt bekommt.
Ein überdimensionales Rentier. Traditionell ziehen Rentiere den Schlitten des Weihnachtsmanns. Übrigens sieht man an Motiven wie dem Rentier, wie weit sich Weihnachten bei uns von der ursprünglichen Geschichte entfernt hat, die davon berichtet, wie Maria die Geburt eines Kindes angekündigt bekommt.Ein überdimensionaler Schneemann, den man von einem Holzgerüst aus gut bewundern kann. Ein echtes Meisterwerk der Schneebaukunst in Pixelgrafik.  Schnee gehört übrigens längst nicht überall zu Weihnachten. In Israel ist Schnee sehr selten und höchstens auf höheren Bergen ab und zu anzutreffen. Auf der Südhalbkugel der Erde fällt Weihnachten mitten in den Sommer. Aber es geht an Weihnachten ja letztlich nicht um Schnee, so schön er auch ist …Ein wunderschön eingerichtetes Bauernhaus mit vielen Tieren. Zu biblischen Zeiten war es ganz normal, eng mit Tieren zusammen zu leben. Schließlich brauchten die Tiere auch Wärme ins Haus. Dass Jesus in einem Stall in einer Krippe geboren wurde, bedeutet übrigens nicht automatisch, dass dort auch Tiere waren. Von Ochs und Esel steht nämlich im Neuen Testament nichts. Aber man kann es sich durchaus so vorstellen.Manchmal muss man dem Weihnachtsrummel einfach entfliehen, ins Flugzeug steigen und in einer Traumbucht landen. Dort kann man in der Strandbar ein wenig abhängen und über den wahren Sinn von Weihnachten nachdenken: Dass Gott die Welt nicht egal ist, sondern er sich als Mensch unter die Menschen mischt in Gestalt eines Kindes. Dass er gekommen ist, um die Welt zu verändern und jeden Menschen zu erlösen. Und anschließend nicht vergessen, ein schönes Bad im Wasser zu nehmen.Eine finstere Höhle, in der es ziemlich gruselig werden kann, aber zum Glück gibt es einen Ausweg. So sieht manchmal auch unser Leben aus, es fehlt Licht im Dunkeln, Licht am Ende des Tunnels. Aber es gibt einen Ausweg. Und Gott als der Schöpfer unseres Lebens und Erschaffer der Welt kennt ihn. Und kann ihn uns auch zeigen. Für alle, denen es da unten zu unheimlich wird: Mit dem Chatbefehl /spawn kommt man jederzeit an den Ausgangspunkt zurück. Eltern sollten kleine Kinder heute nicht alleine das Ziel erkunEin Haus der Dankbarkeit. Zwei Konfirmandinnen aus Wittenberg haben sich für ihren Vorstellungsgottesdienst Gedanken gemacht, was ihnen im Leben wichtig ist. Das Ergebnis ist absolut sehenswert. Und die beiden haben sogar einen Film gemacht …
Drei wunderschöne Pyramiden. Was haben die denn mit Weihnachten zu tun? Mehr als man zunächst denkt. Nach Matthäus 2,13-15 musst die Heilige Familie mit Jesus, Maria und Josef, kurz nach der Geburt Jesu nach Ägypten fliehen, weil Herodes Angst vor dem neugeborenen König hatte und alle in Bethlehem geborenen Kinder unter 2 Jahren umbringen ließ. Ob Jesus dabei die Pyramiden gesehen hat, ist nicht belegt. Aber sicher haben ihm seine Eltern später erzählt, wie das Volk Israel in Ägypten leiden musste und GroßbEin gemütliches Familienhaus am Waldrand, von Mutter und Tochter gemeinsam erbaut, die mit diesem Bauprojekt eine besondere vorweihnachtliche Erfahrung gemacht haben.Eine Kirche mit Sprungturm. Natürlich kann man sich von einem Kirchturm auch abseilen. Aber einfach so herunterspringen und das  auch noch überleben, das geht nur in unserer Minetest-Weihnachtswelt. Ein bisschen Überwindung kostet es aber doch. Für Sören Kierkegaard war der Sprung ein wichtiges Bild für den Glauben. Viel zu leicht sind wir gefangen in unserer Existenz und rechnen gar nicht damit, dass mehr möglich ist, als wir selbst machen und uns vorstellen können. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich. UZwei übergroße Engel und ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Engel spielen als Boten Gottes eine wichtige Rolle in der Weihnachtsgeschichte. Immer wieder übernehmen sie die Botenfunktion und weisen die Menschen auf etwas Wunderbares hin, das geschehen ist oder geschehen wird. Interessant, dass gerade die Engel für viele Menschen heute eine wichtige Rolle spielen. Als persönlicher Schutzengel, aber auch in Gestalt von Menschen, die zu Engeln werden.Die Weihnachtsgeschichte als Adventure in 9 Stationen. Man muss den Weg selbst finden. Am leichtesten fällt das bei Nacht, weil Fackeln und Sterne über dem Stall den Weg weisen. Zum Schluss kann man im Wiki die Weihnachtsgeschichte im Original lesen. Die ideale Vorbereitung auf Weihnachten und ein echtes Highlight in unserem Adventskalender. Quasi das Mega-Stück Schokolade. Nicht verpassen!Natürlich Geschenke in der Weihnachtsstube. Wir wollen niemand vom Feiern in der realen Welt abhalten, aber vielleicht hat man ja zwischendurch ein paar Minuten Zeit vorbeizuschauen. Damit sind alle Türchen des digitalen Adventskalenders geöffnet. Wir danken allen fleißigen Bauer/innen, dass sie durch ihren Einsatz und ihre Kunstwerke diese Welt möglich gemacht haben! Weitere Projekte sind geplant.
mehr...

Berichte zur Übersicht

Minecraft und Jugendbeteiligung

Bei der Fortbildung von www.jugend.beteiligen.jetzt in Gauting stellte Tobias Thiel in einem Workshop vor, wie man Minecraft und Minetest für die Jugendbeteiligung nutzen kann. Nach einer…

mehr...

FAQs für MineHandy

Einige häufig auftretende Fragen zur Technik und den Spielfunktionen von Minecraft beantworten wir hier. Weitere Fragen können Sie hier einreichen…

mehr...

Videos zur Übersicht

Unser Galgenberg in 360°

Im November und Dezember 2017 fand das Projekt "Du und Dein Halle in 360 Grad" statt. Insgesamt waren 10 junge Teilnehmer*innen dabei…

mehr...

Hören zur Übersicht

Evangelische Akademie bekommt Medienpreis für HistoryCraft

Historisch-politische Bildung mit Computerspielen. Das funktioniert und ist sogar preiswürdig. Die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt ist dafür gestern…

mehr...

Publikationen zur Übersicht

BRIEFE 4/2017

Das Impulspapier „Auf dem Weg zu einer Kultur der Nachhaltigkeit. Plädoyer für ökumenische Such- und Konsultationsprozesse“, das im Ökumenischen Prozess „Umkehr…
BRIEFE 4/2017 (1.38 MB)

mehr...

MineHandy - ein Minecraft-Minigame zu den Folgen des Handykonsums für Mensch und Umwelt

Minecraftspielen und dabei thematisch etwas lernen!? Kann das funktionieren? Mit diesem Material möchten wir Sie ermuntern, es selbst mit „Ihren“ Jugendlichen auszuprobieren –…

mehr...

externe Neuigkeiten zur Übersicht

Luther und die Leistungsgesellschaft

„Das pure Leben“, „Blickbohrmaschine“, aber auch „Bemerkungen zu den Leistungen Luthers – eine kurze Provokation“ heißen die Titel der Preisträgerinnen U18 beim…

mehr...

Pforta – Landesschule für Reflektierte und Privilegierte

Mehr Sozialkunde, als Jugendliche wählen und als Frau Papst werden können, klare Standpunkte, nicht nur, aber auch bei der Kirche. Das sind Wünsche…

mehr...

Publikationen

BRIEFE 4/2017

Das Impulspapier „Auf dem Weg zu einer Kultur der Nachhaltigkeit. Plädoyer für…
BRIEFE 4/2017 (1.38 MB)

MineHandy - ein Minecraft-Minigame zu den Folgen des Handykonsums für Mensch und Umwelt

Minecraftspielen und dabei thematisch etwas lernen!? Kann das funktionieren? Mit diesem Material m…

Philosophieren mit Jugendlichen. Anregungen aus dem Projekt "DenkWege zu Luther"

Unsere projektabschließende Praxishandreichung mit Reflexionen zum Philosophieren mit…
Praxishandreichung "Philosophieren mit Jugendlichen" (1.74 MB)

BRIEFE 3/2017

Der Arbeitskreis Landwirtschaft und Umwelt an der Studienstelle stellt sich und einen Teil seiner…
BRIEFE 3/2017 (1.37 MB)

Nach der Flucht. Ein deutsch-französischer Blick auf Migration

Eine bunt gemischte Gruppe - 20 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren, Ehren- und Hauptamtliche aus…