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Details zum Kurs 2021-39 (Schuld - und wie sie moralisch wurde Zur Geschichte der Begriffe)


Kursnummer
2021-39
Titel
Schuld - und wie sie moralisch wurde
Status
Anmeldung möglich 
Info
Zur Geschichte der Begriffe
Die Klärung von Begriffen: Das ist – so Ludwig Wittgenstein – Aufgabe der Philosophie. Die Welt, in der wir leben, ist sprachlich strukturiert und durch Begriffe geprägt und vermittelt. Diese Begriffe haben eine Geschichte, in der sich ihr Bedeutungsgehalt verändert. Weltdeutung steht oft in einer Kontinuität der Begriffe – diese jedoch stehen nicht in gleicher Weise in einer Kontinuität ihrer Bedeutung. In der neuen Reihe werden theologische, philosophische und politische Begriffe am Ort ihrer Entstehung aufgesucht. Ihre Entwicklung wird nachgezeichnet, insbesondere die ihrer Wirkung. So manches Mal wird sich zeigen, dass Kontinuitäten eher vermutet als tatsächlich vorhanden sind und dass der Versuch, sich durch Berufung auf bestimmte Begriffe der Welt zu bemächtigen, von diesen nicht gedeckt wird.

Schuld – und wie sie moralisch wurde
Zur Geschichte der Begriffe
Prof. Dr. Marco Frenschkowski, der den Lehrstuhl für Neues Testament und Religionsgeschichte an der Universität Leipzig innehat, wird die Entwicklung des Begriffs aus der Sphäre der Ökonomie und Justiz in die der Moral nachzeichnen. Daran schließt sich die Frage, ob es so etwas gibt wie eine Schuldgeschichte der Schuld.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung im Feld Bemerkung an, ob Sie in Präsenz oder online teilnehmen möchten.
Termin
Mi. 08.09.2021 
Veranstaltungstage
 
Dauer
 
Details zur Dauer
 
Uhrzeit
19:00 - 20:30 
Stunden
Kosten
5,00 €  
Maximale Teilnehmerzahl
30 
Fotos:
Zur Geschichte der Begriffe (Bild: Zur Geschichte der Begriffe)


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Details zum Kurs 2021-133 (30 Jahre staatliche Einheit - 30 Jahre mediale Spaltung)


Kursnummer
2021-133
Titel
30 Jahre staatliche Einheit - 30 Jahre mediale Spaltung
Status
Anmeldung möglich 
Info
Die Otto-Brenner-Stiftung hat eine Studie zur Repräsentation Ostdeutscher in den Leitmedien der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben.

Dazu:
Partizipationsdefizite, Repräsentationslücken und Ohnmachtsgefühle sorgen im Osten für anhaltenden Unmut; die mangelhafte Teilhabe von Ostdeutschen in Medien und Gesellschaft mündet regelmäßig in Kolonialisierungsdebatten.
Unser OBS-Arbeitspapier fragt, ob westdeutsch geprägte Medien, die im besserwisserisch-belehrenden “Auslandsduktus” über die neuen Bundesländer („Dunkeldeutschland“) berichtet haben, mit zu jenen Vertrauensverlusten beitragen, die den Lügenpresse- und Staatsfunk-Rufer*innen Raum geben. Haben Monopolisierung und Provinzialisierung des Medienangebots und die mangelhafte Beteiligung Ostdeutscher in überregionalen Leitmedien eine Verschiebung des gesellschaftspolitischen Klimas bewirkt und Mobilisierungserfolge populistischer Bewegungen begünstigt?

Im Rahmen der DemokratieWochen laden wir Sie in Zusammenarbeit mit der Otto-Brenner-Stiftung ein, diese Studie mit Dr. Lutz Mükke zu diskutieren.
Die Studie finden Sie hier: : https://www.otto-brenner-stiftung.de/30-jahre-mediale-spaltung

Bitte geben Sie bei der Anmeldung im Feld Bemerkung an, ob Sie in Präsenz oder online teilnehmen möchten.
Termin
Mo. 06.09.2021 
Veranstaltungstage
 
Dauer
 
Details zur Dauer
 
Uhrzeit
18:30 - 20:30 
Stunden
Kosten
0,00 €  
Maximale Teilnehmerzahl
30 
Fotos:


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