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Matthias Drobinski

Heute möchten wir Ihnen Matthias Drobinski vorstellen! Er wird (s)eine gesellschaftspolitische Analyse präsentieren, ob wir so sterben, wie wir leben.

Matthias Drobinski, Jahrgang 1964, studierte Geschichte, katholische Theologie und Germanistik und Gießen und Mainz. Zum Journalisten ausgebildet wurde er an der Hamburger Henri-Nannen-Schule. Matthias Drobinski arbeitete unter anderem als Redakteur bei „Publik-Forum – Zeitung kritischer Christen“. Seit 1997 ist er innenpolitischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung in München und dort zuständig für Kirchen und Religionsgemeinschaften.

Bücher: „Oh Gott, die Kirche. Versuch übers katholische Deutschland“ (2005); „Regeln zum Leben. Die zehn Gebote“ gemeinsam mit Abtprimas Notker Wolf (2008); „Glaubensrepublik Deutschland. Reisen durch ein religiöses Land“ gemeinsam mit Claudia Keller (2011) und „Kirche, Macht und Geld“ (2013).

Herr Drobinski: Werden wir so sterben, wie wir leben?
"Ich möchte der Frage nachgehen, warum – nicht nur in unserer Zeitung - Autoren, die für aktive Sterbehilfe eintreten, so viel öffentliche Leserzustimmung bekommen – und jene, die dagegen sind, so viel Kritik. In welchem Umfeld diskutiert also diese Tagung über die „Ars moriendi“?"

Warum nach Wittenberg kommen?
"Gute Frage. Sterben kann man überall. Aber vielleicht besser als anderswo über den Tod reden."

Schlagworte:  ars14