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BRIEFE 3/2013

In unseren Herbst-BRIEFEN spinnen wir die bunten Themen-Fäden vergangener Hefte weiter: die Frage nach der Freiheit des Willens, den Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften und als Schwerpunktthema die Mission einer Großen Transformation.

Eine große Transformation hätten wir längst hinter uns, schreibt Jörg Göpfert im Blick auf die Entstehung der globalen Umwelt-, Klima- und Ressourcenkrise; im Grunde ginge es „nur“ darum, zu der Normalität eines Lebensstils zurückzukehren, der mit den ökologischen Grenzen der Erde verträglich ist. Seine Analyse führt uns die Dimensionen, Dringlichkeit und Radikalität des Handlungsbedarfs vor Augen, verweist aber auch auf wissenschaftliche Modelle zur Problemlösung und den Ökumenischen Prozess für eine zukunftsfähige, sozial und klimagerechte Welt.

Barabara Drossel, Physikerin, erläutert exemplarisch an den verschiedenen Bedeutungen des Begriffs Evolution, warum Naturwissenschaft und christlicher Glaube keine Gegensätze sind. Lassen Sie sich mitnehmen auf ihren sehr persönlichen Weg zu dieser Erkenntnis.

Ganz besonders freuen wir uns darüber, zwei Leserbriefe abzudrucken. Hans-Martin Böhm stellt Fragen zur theologischen Sicht des freien Willens (Heft 105) und erhält eine Antwort der Autorin Christina Aus der Au. Wilhelm Römer kritisiert die Warnung vor einer Gesundheitsgefährdung durch Uran in Phosphatdüngern (Heft 107) und erwartet weitere Diskussionen.

Viel Freude beim Lesen dieser und vieler weiterer spannender Beiträge wünscht Ihnen, verbunden mit herzlichen Grüßen,

Ihre Susanne Faby

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Schlagworte:  BRIEFE