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BRIEFE 2/2012

Wenn zweie eine Reise tun, dann könn ́n sie viel erzählen. Siegrun Höhne und Siegfried T. Kasparick waren auf der „EthosEcoBalticum“ in St. Petersburg. Lesen Sie gleich auf den ersten Seiten ihre Eindrücke und Gedanken dazu. In die Ferne schweift auch der Blick von Heiko Reinhold, der die „Ökologischen Perspektiven in China“ rezensiert.

Das Thema Wachstumskritik beschäftigt uns weiterhin und ist auf die Themenseiten gerückt. Hans-Jürgen Fischbeck geht den Ursachen unseres Wachstumsdilemmas auf den Grund und zeigt Auswege auf. Hans Diefenbacher erläutert Ziele und Indikatoren der Transformation unserer Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit und formuliert Empfehlungen für eine Nachhaltigkeitspolitik.

Ist menschliches Leben als Folgeprodukt einer spontanen Schwankung des „M-theoretischen Nichts“ vorstellbar? Was ohne zu wissen, was es ist, irritierend klingt, kommentiert Dirk Evers in seinen Bemerkungen zu Stephen Hawkings Buch „Der große Entwurf“. Susanne Faby setzt sich mit einem Grundkonzept des menschlichen Selbstverständnisses auseinander: dem freien Willen. Ist er eine Illusion? Die naturwissenschaftliche Perspektive soll in weiteren BRIEFE-Ausgaben durch philosophische und theologische Sichtweisen ergänzt werden.

In der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz arbeiten seit dem 1. Juni 2012 ein Theologischer Umweltreferent und ein Klima-/ Umweltschutzmanager Seite an Seite: Hans-Georg Baaske und Markus Schaefer, die sich Ihnen vorstellen.

Viel Freude beim Lesen und einen schönen Sommer.

Herzliche Grüße
Ihre Susanne Faby
 

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Schlagworte:  BRIEFE