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BRIEFE 1/2012

Es ist Frühling. Wachstum überall. Die Welt wird wieder bunter. Aber Wachstum ist nicht immer ein Grund zur Freude. So regt sich immer schärfere Kritik an der Wachstumsideologie unserer Gesellschaft, ein Thema, mit dem sich die Beiträge von Gisela Kallenbach, Christine Müller und Veit Laser beschäftigen.

Auch der Wertewandel wird kritisch beäugt. Lassen sich Minimalanforderungen für den Zusammenhalt unserer pluralistischen Gesellschaft formulieren? Joy Kumar Chowdhury hat in der Idee des Rechtsstaats eine Antwort gefunden. Da ein Rechtsstaat demokratische Staatsbürger/-innen braucht, kann mit der politischen Bildung nicht früh genug begonnen werden, sagen Eva-Maria Reinwald und Tobias Thiel und erläutern ihre Angebote für Kinder.

Siegrun Höhne knüpft an den Beitrag von Bernd Dost in Heft 101 an und kommentiert die Bedeutung der Waldstrategie 2020 vor dem Hintergrund kontroverser Diskussionen verschiedener Interessengruppen.

Aber fangen wir doch vorne an. Schaukelnd zwischen den Welten, schaukelnd zwischen Paradies und Zerstörung, zwischen verschiedenen Bildern unserer Welt. Christian Lehnert lädt Sie ein innezuhalten und teilzuhaben an seinen Gedanken zu einer Graphik von Christoph Meckel.

Viel Freude beim Lesen und herzliche Frühlingsgrüße aus Wittenberg!

Ihre Susanne Faby
 

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